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7.12.2011 von Jürgen Wetteroth.
Wie immer gut besucht war der erste Pädagogische Stammtisch des laufenden Schuljahres am 15.11.2011. Im 2o. Jahr seit Gründung dieser einmaligen Einrichtung in der Mannheimer Schullandschaft gab es gleich zwei Neuerungen: Unter dem Titel “Neu(es) am Moll” konnten dieses Mal zwar (krankheitsbedingt) keine neuen Mitglieder des Kollegiums vorgestellt werden, dafür aber ist das Vorbereitungsteam mit neuen Gesichtern und Ideen ins Schuljahr gestartet. Beibehalten wurde der Leitgedanke, durch interessante Vorträge und Diskussionen das gemeinsame Ziel in den Vordergrund zu rücken, eine positive Lern- und Lebenswelt für die Kinder zu schaffen.
Der Schulleiter Dr. Weber gab zunächst einen kurzen Ausblick auf weitere Neuerungen am Moll. So soll die Eröffnung eines hauseigenen Bistros die Attraktivität des Moll-Gymnasiums als offene Ganztagsschule erweitern. Anschließend hatten alle Besucher des Abends in „spielerischer Weise“ ausgiebig Gelegenheit, sich untereinander kennen zu lernen und erste Themenwünsche für zukünftige Abende zu nennen.
Im zweiten Teil des Abends fand nach lockerer Diskussionsrunde die Sammlung und Auswahl der am häufigsten genannten Themen statt. Es war Wunsch aller Anwesenden, einerseits alte Traditionen beizubehalten, aber andererseits auch verstärkt Raum für Meinungsaustausch zu schaffen, was im spannenden Jahr der Fremdevaluation zur Qualitätssicherung der Schule mit Erarbeitung eines Leitbildes nicht verwunderlich ist.
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25.5.2011 von Barbara Zeller.
Stressbewältigung in Alltag und Beruf war das Thema des Pädagogischen Stammtisches im Moll-Gymnasium am 12. Mai. Die beiden Referenten erläuterten, dass es in der heutigen Zeit sehr schwierig ist, auf seine eigene Person konzentriert zu bleiben und Stress zu reduzieren. Ein Weg dazu kann das Konzept der Achtsamkeit sein. Dabei bedeutet Achtsamkeit, seinen eigenen Körper und seine Haltung im Augenblick bewusst wahrzunehmen, ohne diese Wahrnehmung zu bewerten. Diese innere Klarheit und Gelassenheit können helfen, Situationen als weniger stressbesetzt zu erleben. In der anschließenden Diskussion mit den anwesenden Eltern und Lehrern wurde deutlich, dass dies nicht die einzige Möglichkeit ist, Stress zu reduzieren und jeder den geeigneten Weg für sich selbst finden muss.
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11.2.2011 von Barbara Zeller.
„Mehr Leistungsmotivation durch weniger Stress?“ – so lautete das Thema des Pädagogischen Stammtisches des Moll-Gymnasiums am 9.2.2011. Dass viele Eltern an dieser Frage sehr interessiert sind, zeigte der außergewöhnlich gute Besuch dieses Abends. Der Referent, Diplompsychologe Bodo Reuser, berichtete unterhaltsam und lehrreich darüber, wie wichtig es ist, Kinder und Jugendliche sowohl zu fördern als auch zu fordern. Allerdings ist es nicht sinnvoll, die Förderung zu stark zu betonen, da dies zu Stress führt. So wie eine Pflanze nicht schneller wächst, wenn man an ihr zieht, kann man auch die Entwicklung eines Kindes nicht beschleunigen. Wichtig ist vielmehr, die gemeinsame Zeit, auch wenn sie begrenzt ist, intensiv und sinnvoll zu nutzen und das Kind in seinem Lernfortschritt kontinuierlich zu begleiten. Auch bei der anschließenden lebhaften Diskussion wurde deutlich, dass die Balance zwischen Fördern und Fordern und dabei genügend Freiraum zu lassen, eine Daueraufgabe in der Erziehung sein wird.
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11.2.2011 von Barbara Zeller.
Wie immer sehr gut besucht war der erste Pädagogische Stammtisch des Mollgymnasiums im Schuljahr am Montag, den 15. November 2010. Unter dem Titel „Neu(es) am Moll“ wurden die neuen Kolleginnen in einer unterhaltsamen Talkshow vorgestellt. So konnte man erfahren, dass das Studium weitgehend durch Kellnern in Kneipen finanziert wurde, während andere durch die Ostsee segelten oder sich auf Niedersachsens größtem Jahrmarkt vergnügten.Im weiteren Teil des Abends bot der Schulleiter den Anwesenden eine Führung durch den neuen Pavillon an. Außerdem wurde über die positiven Erfahrungen mit der Einführungswoche für Fünftklässler berichtet, die dazu dient, den Übergang aufs Gymnasium zu erleichtern.
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17.5.2010 von Barbara Zeller.
Am 3. Mai fand eine weitere Sitzung des Pädagogischen Stammtischs am Moll-Gymnasium statt. Thema war “Schüler präsentieren – GFS (Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen) in Theorie und Praxis“. Im einleitenden Teil wurde erläutert, wie die Schüler darauf vorbereitet werden und worin die Anforderungen einer GFS bestehen. Im Anschluss daran wurden von Schülerinnen beispielhafte GFS aus unterschiedlichen Klassenstufen und Fächern präsentiert, die durch den Einsatz verschiedener Medien unterstützt wurden. Dabei reichte die Bandbreite der Themen von „Kinder in der Dritten Welt“ über „Die Erfindung der Atombombe“ bis zu „Arnold Schwarzenegger – ein Amerikanischer Traum?“ – letztere natürlich in der Fremdsprache. Die anwesenden Eltern waren sehr beeindruckt, wie souverän Schülerinnen einen Vortrag halten können. Danach stellten Schülerinnen der Oberstufe eine von ihnen selbst gegründete “Event-Firma” vor, bei der Musiker und andere Künstler für Veranstaltungen gebucht werden können. Den Abschluss bildete eine Diskussionsrunde, bei der die Schülerinnen und Lehrer den Eltern Rede und Antwort standen.
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25.2.2010 von Barbara Zeller.
Was veranlasst ungefähr 70 Eltern sich am Abend des 9. Februars um 19.30 Uhr in der Schule zu treffen? Der Pädagogische Stammtisch des Moll-Gymnasiums zum Thema „Junge Junge – Mann o Mann“.
Der Vortrag von Dipl.Soz.Päd. Andreas Krusche beschäftigte sich mit Leistung und Verhalten von Jungen in der Pubertät. Unter Berücksichtigung der neuesten Forschungsergebnisse stellte er in seinem Referat die Gründe dar, die bei Jungen oft zu einem Leistungsabfall in der Schule führen. Jungen sind risikobereiter, auf Wettkampf ausgerichtet und neigen dazu zu provozieren, um Kontakt aufzunehmen. Dieses Verhalten wird häufig als störend empfunden und entspricht nicht den heute geforderten Sozialkompetenzen. Mädchen tun sich damit wesentlich leichter und sind so in der Schule erfolgreicher. Dazu kommt noch das zunehmende Fehlen von männlichen Rollenvorbildern in Familie und Schule.
In der anschließenden Diskussion ging es vorwiegend darum, was Schule tun und anbieten kann, um Jungen intensiver und besser zu fördern.
Die Präsentation zum Vortrag finden Sie unter: http://www.pb.ekma.de/?seite=14
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24.2.2010 von Barbara Zeller.
Am 16.11.2009 fand der erste Pädagogische Stammtisch des Moll-Gymnasiums in diesem Schuljahr statt. Traditionell wurden zunächst unter dem Titel „Neu(es) am Moll“ in unterhaltsamer Art und Weise die neuen Kollegen von Herrn Weiler vorgestellt. Dabei erfuhren die zahlreich anwesenden Eltern, dass eine Französischlehrerin in Kanada Wale beobachtete und dort zufällig eine Schülerin traf, während eine Deutschlehrerin von New York als ihrer Traumstadt schwärmte. Die neue Religionskollegin isst am liebsten Nudeln mit Soße, und der Geschichtslehrer wurde mit seiner Floorball-Mannschaft sogar Deutscher Meister.
Danach standen interessante AGs des Moll-Gymnasiums im Mittelpunkt: Teilnehmer der Robotik-AG aus der 6. Klasse führten ihre selbst programmierten Roboter vor und Oberstufen-Schüler der Wettbewerbs-AG präsentierten einige Projekte, mit denen sie bei „Jugend forscht“ erfolgreich sein wollen. Den Abschluss bildete die Archäologie-AG, die allen Jahrgangsstufen offen steht. Alles in allem ein sehr vergnüglicher und informativer Abend.
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19.5.2009 von Barbara Zeller.
„Drogen … Süchte! Wie gefährdet ist die Jugend?! So lautete der Titel des Vortrags von Rainer Lange, dem langjährigen Leiter des Drogendezernats Mannheim, am 12. Mai 2009 im Rahmen des Pädagogischen Stammtischs des Moll-Gymnasiums. Der Referent legte den Schwerpunkt auf illegale Drogen und beschrieb verschiedene Suchtstoffe und deren Wirkungsweise. Aus polizeilicher Sicht erläuterte er die Konsequenzen von Drogenbesitz und Drogenkonsum, versehen mit Beispielen aus der Praxis. Die zahlreich anwesenden Lehrer und Eltern interessierte besonders die Frage, woran man die Einnahme von Drogen erkennen könne und welche Maßnahmen sie ergreifen können, dies zu verhindern. Herr Lange riet ihnen, mit ihren Kindern im Gespräch zu bleiben und mögliche Verhaltensänderungen wahrzunehmen.
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6.2.2009 von Barbara Zeller.
„Wie viel Stress ist zum Lernen eigentlich nötig? Was sagt die neurobiologische Forschung dazu?“ Im Rahmen seines Vortrags „Fordern – Fördern – Überfordern“ beim Pädagogischen Stammtisch des Moll-Gymnasiums am 3.2.2009 beantwortete Dr. Roman Nitsch diese und weitere Fragen. Dabei ging er zuerst darauf ein, wie der Mensch lernt, und machte dabei deutlich, dass Neugier und emotionale Spannung Grundvoraussetzungen sind. Auch ein gewisses Maß an Stress fördert Lernen. Kinder, die über ein gesundes Selbstvertrauen verfügen, haben größere Lernerfolge und können durch ein angemessenes Feedback, sei es Lob oder Kritik, weiter motiviert werden. Natürlich sollten realistische Ziele gesetzt und der Grundsatz „Weniger ist mehr“ beachtet werden. Dass dieses Thema vor dem Hintergrund von G8 für Eltern und Lehrer sehr wichtig ist, zeigte sich sowohl an der außergewöhnlich hohen Teilnehmerzahl als auch an den interessierten Fragen in der anschließenden Diskussion.
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12.1.2009 von Barbara Zeller.
Am 19.11.2008 fand der erste Pädagogische Stammtisch des Moll-Gymnasiums in diesem Schuljahr statt. Es ist eine gute Tradition, dass unter dem Titel „Neu(es) am Moll“ in unterhaltsamer Art und Weise die neuen Kollegen von Herrn Weiler vorgestellt werden. So hatten die Anwesenden die Gelegenheit zu erfahren, dass ein Mathematiklehrer auch unter Wasser als Taucher eine gute Figur machen kann, während seine Biologiekollegin bei ihren Eltern im heimischen Keller regelmäßig Pilze erntet. Dritter im Bunde war der neue Musiklehrer, dessen Repertoire von der musikalischen Leitung der Spatzenmesse Mozarts bis zu Salsa und Jazz reicht.
Auf diese Weise erfuhren die Eltern mehr über das Privatleben der Lehrer, als die eigenen Schüler bisher wussten.Nach einer kurzen Kennenlernrunde wurde außerdem noch das Projekt „Sommerschule“ vorgestellt, bei dem Schüler am Ende der Sommerferien gezielt gefördert werden sollen.
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