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17.5.2010 von Barbara Zeller.
Am 3. Mai fand eine weitere Sitzung des Pädagogischen Stammtischs am Moll-Gymnasium statt. Thema war “Schüler präsentieren – GFS (Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen) in Theorie und Praxis“. Im einleitenden Teil wurde erläutert, wie die Schüler darauf vorbereitet werden und worin die Anforderungen einer GFS bestehen. Im Anschluss daran wurden von Schülerinnen beispielhafte GFS aus unterschiedlichen Klassenstufen und Fächern präsentiert, die durch den Einsatz verschiedener Medien unterstützt wurden. Dabei reichte die Bandbreite der Themen von „Kinder in der Dritten Welt“ über „Die Erfindung der Atombombe“ bis zu „Arnold Schwarzenegger – ein Amerikanischer Traum?“ – letztere natürlich in der Fremdsprache. Die anwesenden Eltern waren sehr beeindruckt, wie souverän Schülerinnen einen Vortrag halten können. Danach stellten Schülerinnen der Oberstufe eine von ihnen selbst gegründete “Event-Firma” vor, bei der Musiker und andere Künstler für Veranstaltungen gebucht werden können. Den Abschluss bildete eine Diskussionsrunde, bei der die Schülerinnen und Lehrer den Eltern Rede und Antwort standen.
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25.2.2010 von Barbara Zeller.
Was veranlasst ungefähr 70 Eltern sich am Abend des 9. Februars um 19.30 Uhr in der Schule zu treffen? Der Pädagogische Stammtisch des Moll-Gymnasiums zum Thema „Junge Junge – Mann o Mann“.
Der Vortrag von Dipl.Soz.Päd. Andreas Krusche beschäftigte sich mit Leistung und Verhalten von Jungen in der Pubertät. Unter Berücksichtigung der neuesten Forschungsergebnisse stellte er in seinem Referat die Gründe dar, die bei Jungen oft zu einem Leistungsabfall in der Schule führen. Jungen sind risikobereiter, auf Wettkampf ausgerichtet und neigen dazu zu provozieren, um Kontakt aufzunehmen. Dieses Verhalten wird häufig als störend empfunden und entspricht nicht den heute geforderten Sozialkompetenzen. Mädchen tun sich damit wesentlich leichter und sind so in der Schule erfolgreicher. Dazu kommt noch das zunehmende Fehlen von männlichen Rollenvorbildern in Familie und Schule.
In der anschließenden Diskussion ging es vorwiegend darum, was Schule tun und anbieten kann, um Jungen intensiver und besser zu fördern.
Die Präsentation zum Vortrag finden Sie unter: http://www.pb.ekma.de/?seite=14
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24.2.2010 von Barbara Zeller.
Am 16.11.2009 fand der erste Pädagogische Stammtisch des Moll-Gymnasiums in diesem Schuljahr statt. Traditionell wurden zunächst unter dem Titel „Neu(es) am Moll“ in unterhaltsamer Art und Weise die neuen Kollegen von Herrn Weiler vorgestellt. Dabei erfuhren die zahlreich anwesenden Eltern, dass eine Französischlehrerin in Kanada Wale beobachtete und dort zufällig eine Schülerin traf, während eine Deutschlehrerin von New York als ihrer Traumstadt schwärmte. Die neue Religionskollegin isst am liebsten Nudeln mit Soße, und der Geschichtslehrer wurde mit seiner Floorball-Mannschaft sogar Deutscher Meister.
Danach standen interessante AGs des Moll-Gymnasiums im Mittelpunkt: Teilnehmer der Robotik-AG aus der 6. Klasse führten ihre selbst programmierten Roboter vor und Oberstufen-Schüler der Wettbewerbs-AG präsentierten einige Projekte, mit denen sie bei „Jugend forscht“ erfolgreich sein wollen. Den Abschluss bildete die Archäologie-AG, die allen Jahrgangsstufen offen steht. Alles in allem ein sehr vergnüglicher und informativer Abend.
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19.5.2009 von Barbara Zeller.
„Drogen … Süchte! Wie gefährdet ist die Jugend?! So lautete der Titel des Vortrags von Rainer Lange, dem langjährigen Leiter des Drogendezernats Mannheim, am 12. Mai 2009 im Rahmen des Pädagogischen Stammtischs des Moll-Gymnasiums. Der Referent legte den Schwerpunkt auf illegale Drogen und beschrieb verschiedene Suchtstoffe und deren Wirkungsweise. Aus polizeilicher Sicht erläuterte er die Konsequenzen von Drogenbesitz und Drogenkonsum, versehen mit Beispielen aus der Praxis. Die zahlreich anwesenden Lehrer und Eltern interessierte besonders die Frage, woran man die Einnahme von Drogen erkennen könne und welche Maßnahmen sie ergreifen können, dies zu verhindern. Herr Lange riet ihnen, mit ihren Kindern im Gespräch zu bleiben und mögliche Verhaltensänderungen wahrzunehmen.
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6.2.2009 von Barbara Zeller.
„Wie viel Stress ist zum Lernen eigentlich nötig? Was sagt die neurobiologische Forschung dazu?“ Im Rahmen seines Vortrags „Fordern – Fördern – Überfordern“ beim Pädagogischen Stammtisch des Moll-Gymnasiums am 3.2.2009 beantwortete Dr. Roman Nitsch diese und weitere Fragen. Dabei ging er zuerst darauf ein, wie der Mensch lernt, und machte dabei deutlich, dass Neugier und emotionale Spannung Grundvoraussetzungen sind. Auch ein gewisses Maß an Stress fördert Lernen. Kinder, die über ein gesundes Selbstvertrauen verfügen, haben größere Lernerfolge und können durch ein angemessenes Feedback, sei es Lob oder Kritik, weiter motiviert werden. Natürlich sollten realistische Ziele gesetzt und der Grundsatz „Weniger ist mehr“ beachtet werden. Dass dieses Thema vor dem Hintergrund von G8 für Eltern und Lehrer sehr wichtig ist, zeigte sich sowohl an der außergewöhnlich hohen Teilnehmerzahl als auch an den interessierten Fragen in der anschließenden Diskussion.
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12.1.2009 von Barbara Zeller.
Am 19.11.2008 fand der erste Pädagogische Stammtisch des Moll-Gymnasiums in diesem Schuljahr statt. Es ist eine gute Tradition, dass unter dem Titel „Neu(es) am Moll“ in unterhaltsamer Art und Weise die neuen Kollegen von Herrn Weiler vorgestellt werden. So hatten die Anwesenden die Gelegenheit zu erfahren, dass ein Mathematiklehrer auch unter Wasser als Taucher eine gute Figur machen kann, während seine Biologiekollegin bei ihren Eltern im heimischen Keller regelmäßig Pilze erntet. Dritter im Bunde war der neue Musiklehrer, dessen Repertoire von der musikalischen Leitung der Spatzenmesse Mozarts bis zu Salsa und Jazz reicht.
Auf diese Weise erfuhren die Eltern mehr über das Privatleben der Lehrer, als die eigenen Schüler bisher wussten.Nach einer kurzen Kennenlernrunde wurde außerdem noch das Projekt „Sommerschule“ vorgestellt, bei dem Schüler am Ende der Sommerferien gezielt gefördert werden sollen.
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23.6.2008 von Barbara Zeller.
Sehr gut besucht war der Pädagogische Stammtisch des Moll-Gymnasiums am 4. Juni 2008 zum Thema „Mobbing – die kleine Gewalt, das große Problem“. Frau Jetter-Schröder, die Leiterin der Jugendgerichtshilfe Mannheim, hob bei ihrem einleitenden Vortrag besonders hervor, dass Problem Mobbing oft unterschätzt wird und die vermeintlich unbedeutenden Anfänge häufig übersehen werden. Sie machte dem Publikum klar, wie sie in derartigen Fällen sinnvoll intervenieren und reagieren können. Besonderen Wert legte sie dabei auf den Schutz des Opfers und die Wiedergutmachung, die durch den Täter erfolgen muss. Die Anwesenden waren dabei besonders angetan von der Umsetzung der Problematik in einem Rollenspiel, das bei den Beteiligten starke Emotionen auslöste.
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25.4.2008 von Barbara Zeller.
Einen sehr abwechslungsreichen und interessanten Pädagogischen Stammtisch konnten Eltern, Lehrer und Schüler am Abend des 21. April im Moll-Gymnasium erleben. Den theoretischen Einstieg in das Thema „Seminarkurs? Vorbereitung für Studium und Beruf?“ gestalteten Herr Oertel und Frau Wollschläger. Sie legten den Schwerpunkt ihres Vortrages auf die Ziele und die methodische Vielfalt, die diese besondere Form eines Oberstufenkurses ausmachen. Bereits zum zweiten Mal wird von ihnen ein Kurs zum Thema „Wirtschaft in der Metropolregion Rhein-Neckar“ angeboten.

Parallel dazu leitet Frau Luthringhausen den Seminarkurs mit dem Titel
„Das Pygmalion-Motiv in der Literatur und der Kunst“. In diesem vereinen sich Elemente aus Theater, Literatur und Kunst, die von den Teilnehmern mit verschiedenen methodischen Ansätzen umgesetzt und weiter verarbeitet werden. Einen Ausschnitt aus der laufenden Arbeit präsentierten mehrere Schülerinnen im darstellenden Spiel. In der abschließenden Diskussion waren sich Kursleiter und –teilnehmer einig, dass eine Menge gearbeitet werden musste. Doch alle betonten, dass sich dieser Einsatz mehr als gelohnt habe.

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23.4.2008 von Barbara Zeller.
Pädagogischer Stammtisch am Moll-Gymnasium
„Wie viel Verantwortung kann ein Kind übernehmen?“ Diese Frage versuchte Frau Diplompsychologin Alscher beim Pädagogischen Stammtisch des Moll-Gymnasiums am 29.1.2008 zu beantworten.
Sie leitet die Psychologische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern – Mannheim Süd in der Relaisstr. 164 in Rheinau, zu deren Ein-zugsbereich unter anderem auch das Moll-Gymnasium gehört.
Aus ihrer Tätigkeit in der Erziehungsberatung berichtete sie an diesem Abend, dass Eltern zunehmend „stumm“ in der Verantwortung für ihre Kinder werden, sich „abmelden und die Kinder machen lassen“. Für diese gesellschaftliche Entwicklung führte sie verschiedene Gründe an: Die Kindheit endet früher, sie verändert sich durch den permanenten Medien-einfluss und die Rollenerwartungen an Schule und Elternhaus werden im-mer diffuser. Deshalb forderte sie Eltern und Lehrer auf, erzieherische Verantwortung zu übernehmen und mit gutem Beispiel voranzugehen.
In der anschließenden Diskussion konnte Frau Alscher souverän zu auftretenden Fragen Stellung beziehen, wobei es ihr gelang, alle Diskussionsbeiträge auf das Thema der pädagogischen Verantwortung von Eltern und Lehrern zu lenken.
So bot dieser Abend die Gelegenheit, Frau Alscher als kompetente Ge-sprächspartnerin zu erleben, an die man sich in Erziehungsfragen wenden kann.
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14.1.2008 von Gerhard Weiler.
Am Dienstag, 29. Januar - wie immer um 19.30 Uhr im Zimmer 11 - findet der nächste Pädagogische Stammtisch statt. Der Titel der Veranstaltung lautet “Verantwortung für mich und dich”. Gemeinsam mit Dipl.-Psych. Inge Alscher, Leiterin der Psychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der Stadt Mannheim in Rheinau, wollen wir uns an diesem Abend mit dem Thema “Verantwortung” beschäftigen.
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