„Neu(es) am Moll“ und „Quo vadis, Pädagogischer Stammtisch?“ (12.11.2013)

„Neu(es) am Moll“ und „Quo vadis, Pädagogischer Stammtisch?“ lauteten die Themen des ersten Pädagogischen Stammtisches im Schuljahr 2013/14, der am 12. November 2013 in Raum 11 stattfand.

Nach der Begrüßung durch den Schulleiter, Herrn Dr. Weber, moderierten Herr Wetteroth und Frau Quentin durch den bunten und kurzweiligen Abend, zu dessen Beginn gleich vier neue Mitglieder des Lehrerkollegiums auf sehr unterhaltsame Art vorgestellt wurden.

Zunächst lernten wir Frau Geuder, die die Fächer Biologie, Chemie, Naturphänomene und NWT unterrichtet, kennen, und erfuhren, dass sie eine „Weltenbummlerin“ ist, die sehr gerne und so oft wie möglich viele ferne Länder und Erdteile bereist.

Von Frau Dr. Bartenbach, die die Fächer Deutsch und Latein unterrichtet, wissen wir jetzt, dass sie über Ovid promoviert hat und kurzzeitig „eine Meise hatte“ – welche ihr zugeflogen war und durch ihr umsichtiges Handeln unbeschadet wieder den Weg zurück in die Freiheit gefunden hat …

Herr Slota, ein ehemaliger Moll-Schüler, unterrichtet die Fächer Mathematik, Chemie, Physik und bald auch Naturphänomene. Er lässt es im Chemieunterricht gerne „krachen“, widmet sich in den Ferien Jugendfreizeiten seiner Gemeinde, ist bekennender Bayern-Fan  und musiziert zusammen mit Frau Chachulski in einer Band.

Auch Frau Chachulski ist eine ehemalige Moll-Schülerin, unterrichtet die Fächer Musik und Mathematik und leitet dieses Schuljahr den Unterstufen-Chor. Da ihr Vater ein Oldtimer-Liebhaber ist, fährt sie standesgemäß einen Fiat 500 Baujahr 1961. Mit der Gitarre gaben Frau Chachulski und Herr Slota eine (leider zu kurze) Kostprobe ihres musikalischen Könnens.

Nach einer Getränkepause stand das Thema „Quo vadis, Pädagogischer Stammtisch?“ (nachfolgend „PäSt“ genannt) im Mittelpunkt des zweiten Teils des Abends. In verschiedenen kleinen Gruppen durften sich alle Teilnehmer zu den Leitfragen austauschen:

  • „Was schätzen wir am PäSt?“
  • „Was erwarten wir vom PäSt?“
  • „Was können wir zum PäSt beitragen?“

Die Stichworte, die von den Teilnehmer/innen genannt wurden, wurden an der Tafel gesammelt, und lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Was wird am PäSt geschätzt? 

Begegnung und Austausch miteinander, die angenehme und ungezwungene Atmosphäre, das Kennenlernen von Eltern und Lehrern, der Informationsaustausch und die Teilnahme am PäSt führen zur Verbundenheit mit der Schule und mit dem Geschehen an der Schule.

Was erwarten wir vom PäSt?

Informationen, fachliche und pädagogische Anregungen, die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, Gespräche in angenehmer Atmosphäre, die Einbindung der SMV, und die Anwesenheit möglichst vieler Eltern und Lehrer.

Was können wir zum PäSt beitragen?

Interesse zeigen, präsent sein, aufeinander zugehen, Werbung machen, selbst mitarbeiten.

Wenn auch Sie Interesse an der Mitarbeit im PäSt-Team haben, können Sie sich gerne per Mail bei claudia.neubert@web.de melden, das Team freut sich auf Sie!

Mannheim, 15.11.2013,
Claudia Neubert, Suna Ioannidis

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Neu(es) am Moll 2012 … und wieder da!

[Bericht: C. Neubert]

Der 1. Pädagogische Stammtisch im 20. Jubiläumsjahr (!) fand am 27. November 2013, moderiert von Frau Jürgens und Herrn Wetteroth,  im Moll-Gymnasium statt.

Nach der Begrüßung durch Herrn Dr. Weber wurde Herr Franger vorgestellt. Er startete 2010 als Referendar am Moll und unterrichtet die Fächer Deutsch, Geografie und NWT.
Als besonderes Highlight des Lehrerlebens nannte er „Lachen im Unterricht“, und sein Lebensmotto lautet „gelassen bleiben“.

Nach zwei Kennenlernspielen (Aufstehspiel und Speed-Dating) stellten Mitglieder der SMV die verschiedenen Arbeitsgruppen, bzw. Komitees am Moll vor:

–    Eventkomitee: organisiert z.B. den Weihnachtsbaum, Adventskaffee, Maskenball, Schulball, Talentshow, MLP-Marathon, Grillfest.
–    PR-Komitee: organisiert z.B. Verkäufe in Hofpausen, Mottotage, Nikolaustag, Waffeltag, Rosentag.
–    Unterstufenkomitee: organisiert z.B. Sportturniere, Lesenacht, Mottoparty.
–    Leitbildkomitee: plant Aktivitäten zur Vermittlung von Gemeinschaftsgefühl, Verantwortung, die spielerische Auseinandersetzung und Umsetzung des Leitbildes für die Unterstufe, z.B. Baumpflanzaktion.

Die Verbindungslehrer (Frau Polonio und Herr Schauer) unterstützen die SMV in ihrer Arbeit und stellen den Kontakt zur Schule her.

Nach einer kurzen Pause standen im zweiten Teil des Abends die Projekttage und das Schulfest im Mittelpunkt; in gemischten Arbeitsgruppen wurde gemeinsam über mögliche Aktivitäten, Projekte und Themen diskutiert.

Die Projekttage finden in diesem Schuljahr in der letzten vollen Schulwoche statt, und zwar von Dienstag bis Donnerstag. Mitglieder im Projektorganisationsteam sind Herr Franger, Frau Hummel, Frau Stockert und Herr Wetteroth.

Das Schulfest findet am Freitag nach den Projekttagen statt. Mitglieder des Schulfestteams sind Herr Sipos, Herr Slota, Herr Merx, Herr Walther und Herr Hubig.

Aus dem Team der „ehemaligen“ Organisatoren des Pädagogischen Stammtischs, die u.a. mit Frau Zeller und Herrn Weiler an diesem Jubiläumsabend anwesend waren, beendete Frau Schmitz den Abend mit einem lieben Grußwort.

„Facebook & Co. – erst durchblicken – dann anklicken – Chancen und Risiken der neuen Medien im Internet“

[Bericht: C. Neubert] Auf großes Interesse von Seiten der Elternschaft stieß der außergewöhnlich gut besuchte 3. Pädagogische Stammtisch zu o.g. Thema, der am 22. Mai 2012 im Moll‑Gymnasium stattfand.

Der Vortrag von Polizeikommissar Uwe Welker, der als Jugendbeauftragter beim Polizeirevier Mannheim-Neckarau arbeitet, setzte sich zunächst mit dem Medienalltag der Jugendlichen auseinander. Da die Informationstechnologie alle Lebensbereiche erfasst hat, ist das „Always-on“-Sein mittlerweile fast der Normalzustand. Das Handy steht dabei als „soziale Nabelschnur“ mit dem Hauptziel der Online-Kommunikation, d.h. es wird kaum als Telefon benutzt. Gefahren sind Sucht, Mobbing, Gewalt, Abzocke, gefilmte Schlägereien (happy slapping), Rassismus, Pornographie, verletzte Persönlichkeitsrechte (Bilder ohne Absprache ins Netz stellen).

Achtung: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

  • § 4 Jugendmedienschutz Staatsvertrag (unzulässige Angebote)
  • § 131 Strafgesetzbuch zur Gewaltdarstellung
  • § 184 StGB Verbreitung pornographischer Schriften
  • § 201a StGB Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen
  • § 22 Kunsturhebergesetz: Recht am eigenen Bild
  • § 106 Urheberrechtsgesetz

Problematische Inhalte (z.B. Pornographie) lassen sich leicht auf ausländischen Seiten finden.

In den USA gibt es ein öffentlich zugängliches Vorstrafenregister.

Bei Cyber-Mobbing gilt, sich gleich zu wehren, nicht abzuwarten. Dabei sollten mit Screenshots oder Print Screen sofort Beweise gesichert werden. Beispielsweise in Schüler-VZ gibt es Hassgruppen, die für Außenstehende kaum wahrnehmbar sind, für das Mobbing-Opfer aber eine permanente Bedrohung darstellen, der es sich nicht entziehen kann.

Auf Seiten wie Facebook, Schüler-VZ oder Wer-kennt-wen, etc. lassen sich freiwillig gegebene Daten leicht dazu benutzen, den Wohnort zu ermitteln, oder Zeiten der Abwesenheit (Teilnahme an einem Event) für z.B. Einbruchdiebstähle zu nutzen.

Das Internet vergisst nichts! – Man kann zwar Einträge löschen, dies bleibt aber oberflächlich und kann immer wieder abgerufen werden. Jeder Nutzer sollte von Zeit zu Zeit seinen eigenen Namen überprüfen, um zu sehen, welche Informationen über ihn im Netz verfügbar sind:

Recherchen sind möglich über:

  • www.123people.de
  • www.yasni.de (Personensuchmaschine)
  • www.stalkerarti.de
  • www.archive.org

Was Sie tun können:

mit den Kindern im Gespräch bleiben, über eigene Eindrücke mit den Kindern diskutieren, Interesse zeigen, Kritik dosieren. Vermitteln Sie, dass die Kinder nicht zu viel von sich preisgeben (keine Handynummer oder Adresse angeben, kein Verlinken von Fotos zulassen und eigenes Profil nur mit Freunden teilen).
Bleiben Sie selbst informiert.

Nützliche Websites:

  • www.lehrer-online.de
  • polizei-beratung.de
  • handysektor.de
  • time4teen.de
  • jugendschutz.de
  • klicksafe.de
  • www.km-bw.de (Newsletter des Kultusministeriums)

Viele Eltern wünschen sich Medienscouts an der Schule. Schulen, die Medienscouts haben, bieten die Ausbildung von Medienscouts für Schüler/innen der 8. und 9. Klassen an. Diese vermitteln ihre Informationen an die 5. und 6. Klassen.

Einige Eltern wünschen sich einen Facebook-Workshop für Eltern.

Neu(es) am Moll 2011

Wie immer gut besucht war der erste Pädagogische Stammtisch des laufenden Schuljahres am 15.11.2011. Im 2o. Jahr seit Gründung dieser einmaligen Einrichtung in der Mannheimer Schullandschaft gab es gleich zwei Neuerungen: Unter dem Titel „Neu(es) am Moll“ konnten dieses Mal zwar (krankheitsbedingt) keine neuen Mitglieder des Kollegiums vorgestellt werden, dafür aber ist das Vorbereitungsteam mit neuen Gesichtern und Ideen ins Schuljahr gestartet. Beibehalten wurde der Leitgedanke, durch interessante Vorträge und Diskussionen das gemeinsame Ziel in den Vordergrund zu rücken, eine positive Lern- und Lebenswelt für die Kinder zu schaffen.

Der Schulleiter Dr. Weber gab zunächst einen kurzen Ausblick auf weitere Neuerungen am Moll. So soll die Eröffnung eines hauseigenen Bistros die Attraktivität des Moll-Gymnasiums als offene Ganztagsschule erweitern. Anschließend hatten alle Besucher des Abends in „spielerischer Weise“ ausgiebig Gelegenheit, sich untereinander kennen zu lernen und erste Themenwünsche für zukünftige Abende zu nennen.

Im zweiten Teil des Abends fand nach lockerer Diskussionsrunde die Sammlung und Auswahl der am häufigsten genannten Themen statt. Es war Wunsch aller Anwesenden, einerseits alte Traditionen beizubehalten, aber andererseits auch verstärkt Raum für Meinungsaustausch zu schaffen, was im spannenden Jahr der Fremdevaluation zur Qualitätssicherung  der Schule mit Erarbeitung eines Leitbildes nicht verwunderlich ist.

Stressbewältigung in Alltag und Beruf

Stressbewältigung in Alltag und Beruf war das Thema des Pädagogischen Stammtisches im Moll-Gymnasium am 12. Mai. Die beiden Referenten erläuterten, dass es in der heutigen Zeit sehr schwierig ist, auf seine eigene Person konzentriert zu bleiben und Stress zu reduzieren. Ein Weg dazu kann das Konzept der Achtsamkeit sein. Dabei bedeutet Achtsamkeit, seinen eigenen Körper und seine Haltung im Augenblick bewusst wahrzunehmen, ohne diese Wahrnehmung zu bewerten. Diese innere Klarheit und Gelassenheit können helfen, Situationen als weniger stressbesetzt zu erleben. In der anschließenden Diskussion mit den anwesenden Eltern und Lehrern wurde deutlich, dass dies nicht die einzige Möglichkeit ist, Stress zu reduzieren und jeder den geeigneten Weg für sich selbst finden muss.

Win-Win für alle Beteiligten

„Mehr Leistungsmotivation durch weniger Stress?“ – so lautete das Thema des Pädagogischen Stammtisches des Moll-Gymnasiums am 9.2.2011. Dass viele Eltern an dieser Frage sehr interessiert sind, zeigte der außergewöhnlich gute Besuch dieses Abends. Der Referent, Diplompsychologe Bodo Reuser, berichtete unterhaltsam und lehrreich darüber, wie wichtig es ist, Kinder und Jugendliche sowohl zu fördern als auch zu fordern. Allerdings ist es nicht sinnvoll, die Förderung zu stark zu betonen, da dies zu Stress führt. So wie eine Pflanze nicht schneller wächst, wenn man an ihr zieht, kann man auch die Entwicklung eines Kindes nicht beschleunigen. Wichtig ist vielmehr, die gemeinsame Zeit, auch wenn sie begrenzt ist, intensiv und sinnvoll zu nutzen und das Kind in seinem Lernfortschritt kontinuierlich zu begleiten. Auch bei der anschließenden lebhaften Diskussion wurde deutlich, dass die Balance zwischen Fördern und Fordern und dabei genügend Freiraum zu lassen, eine Daueraufgabe in der Erziehung sein wird.

Neu am Moll 2010

Wie immer sehr gut besucht war der erste Pädagogische Stammtisch des Mollgymnasiums im Schuljahr am Montag, den 15. November 2010. Unter dem Titel „Neu(es) am Moll“ wurden die neuen Kolleginnen in einer unterhaltsamen Talkshow vorgestellt. So konnte man erfahren, dass das Studium weitgehend durch Kellnern in Kneipen finanziert wurde, während andere durch die Ostsee segelten oder sich auf Niedersachsens größtem Jahrmarkt vergnügten.Im weiteren Teil des Abends bot der Schulleiter den Anwesenden eine Führung durch den neuen Pavillon an. Außerdem wurde über die positiven Erfahrungen mit der Einführungswoche für Fünftklässler berichtet, die dazu dient, den Übergang aufs Gymnasium zu erleichtern.

Schüler präsentieren – GFS und mehr

Am 3. Mai fand eine weitere Sitzung des Pädagogischen Stammtischs am Moll-Gymnasium statt. Thema war “Schüler präsentieren – GFS (Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen) in Theorie und Praxis“. Im einleitenden Teil wurde erläutert, wie die Schüler darauf vorbereitet werden und worin die Anforderungen einer GFS bestehen. Im Anschluss daran wurden von Schülerinnen beispielhafte GFS aus unterschiedlichen Klassenstufen und Fächern präsentiert, die durch den Einsatz verschiedener Medien unterstützt wurden. Dabei reichte die Bandbreite der Themen von „Kinder in der Dritten Welt“ über „Die Erfindung der Atombombe“ bis zu „Arnold Schwarzenegger – ein Amerikanischer Traum?“ – letztere natürlich in der Fremdsprache. Die anwesenden Eltern waren sehr beeindruckt, wie souverän Schülerinnen einen Vortrag halten können. Danach stellten Schülerinnen der Oberstufe eine von ihnen selbst gegründete “Event-Firma” vor, bei der Musiker und andere Künstler für Veranstaltungen gebucht werden können. Den Abschluss bildete eine Diskussionsrunde, bei der die Schülerinnen und Lehrer den Eltern Rede und Antwort standen. 

Junge Junge – Mann o Mann

Was veranlasst ungefähr 70 Eltern sich am Abend des 9. Februars um 19.30 Uhr in der Schule zu treffen? Der Pädagogische Stammtisch des Moll-Gymnasiums zum Thema „Junge Junge – Mann o Mann“.

Der Vortrag von Dipl.Soz.Päd. Andreas Krusche beschäftigte sich mit Leistung und Verhalten von Jungen in der Pubertät. Unter Berücksichtigung der neuesten Forschungsergebnisse stellte er in seinem Referat die Gründe dar, die bei Jungen oft zu einem Leistungsabfall in der Schule führen. Jungen sind risikobereiter, auf Wettkampf ausgerichtet und neigen dazu zu provozieren, um Kontakt aufzunehmen. Dieses Verhalten wird häufig als störend empfunden und entspricht nicht den heute geforderten Sozialkompetenzen. Mädchen tun sich damit wesentlich leichter und sind so in der Schule erfolgreicher. Dazu kommt noch das zunehmende Fehlen von männlichen Rollenvorbildern in Familie und Schule.

In der anschließenden Diskussion ging es vorwiegend darum, was Schule tun und anbieten kann, um Jungen intensiver und besser zu fördern.

Die Präsentation zum Vortrag finden Sie unter: http://www.pb.ekma.de/?seite=14

Neu(es) am Moll 2009

Am 16.11.2009 fand der erste Pädagogische Stammtisch des Moll-Gymnasiums in diesem Schuljahr statt. Traditionell wurden zunächst unter dem Titel „Neu(es) am Moll“ in unterhaltsamer Art und Weise die neuen Kollegen von Herrn Weiler vorgestellt. Dabei erfuhren die zahlreich anwesenden Eltern, dass eine Französischlehrerin in Kanada Wale beobachtete und dort zufällig eine Schülerin traf, während eine Deutschlehrerin von New York als ihrer Traumstadt schwärmte. Die neue Religionskollegin isst am liebsten Nudeln mit Soße, und der Geschichtslehrer wurde mit seiner Floorball-Mannschaft sogar Deutscher Meister.

Danach standen interessante AGs des Moll-Gymnasiums im Mittelpunkt: Teilnehmer der Robotik-AG aus der 6. Klasse führten ihre selbst programmierten Roboter vor und Oberstufen-Schüler der Wettbewerbs-AG präsentierten einige Projekte, mit denen sie bei „Jugend forscht“ erfolgreich sein wollen. Den Abschluss bildete die Archäologie-AG, die allen Jahrgangsstufen offen steht. Alles in allem ein sehr vergnüglicher und informativer Abend.